5 – 13 Mai 23
Claudia Schmitz

“Meine Arbeit beginnt dort, wo die Medien sich treffen”.
„Es interessiert mich an Technik nicht, dass sie modern ist, sondern dass sie mir ermöglicht neue Erfahrungsräume zu schaffen.“

Als timebased media Artist untersucht Claudia Schmitz Paradigmen medialer Übersetzung im transmedialen Kontext - als Solokünstlerin sowie in kollaborativen Projekten. Sie arbeitet international. Themenfelder ihrer künstlerischen Forschung sind Identität (u.a. Einbeziehung menschlicher und künstlicher Intelligenz, AI) reale und virtuelle Räumen (VR/AR/Mixed Reality), Inter- und Reaktivität, Intermedialität, sozio-urbanen Strukturen und Hinterfragen hegemonialer Wahrnehmung, Synästhesie und Nachhaltigkeit.

Claudia Schmitz verwendet Pneumatische Plastik, Multidimensionale Zeichnung, Bewegtbild, Unfolded Screen, Klang und Essen um neue Formen von Raum, Klang und Erleben zugänglich zu machen.

Im Einnehmen temporärer Zustände, dem Verwerfen und Neu-Erfinden ihrer selbst, thematisiert ihre Arbeit das Oszillieren auf dem Grad des Im-Bilde- und Nicht-Im-Bilde-Seins und lotet den Radius medialer Anordnungen aus sowie der Möglichkeit der Beteiligung.

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