FestivalStages
ES GEHT WEITER: Frequenz – Festival der Klangkunst Kiel

Ausschreibung 2022 / 2023

Das Frequenz Festival der Klangkunst Kiel lädt Musiker*innen, Interpret*innen und audio-visuelle Künstler*innen ein, ihre Produktionen und Ideen für die kommenden Festivals 2022 und 2023 in Kiel einzureichen.

Ideen und Anregungen von Künstler*innen aller Nationalitäten können bis März 2021 eingereicht werden.

Wer sind wir?

Das Frequenz Festival fand zum ersten Mal im Oktober 2020 statt, und konnte gleich mehrere Uraufführungen auf die Bühne bringen.

Grundlegende Merkmale des Festivals und seines Programms sind der vermittelnde Charakter und die Ansprache eines Publikums, das nicht unbedingt mit der aktuellen Musik wie auch ihrer Visualisierung durch Videokompositionen vertraut ist. Im Mittelpunkt steht daher auch die Nutzung von öffentlichen Räumen wie Galerien, Bibliotheken, Museen, aber auch historischen Orten sowie Räume im ländlichen Raum.

Was suchen wir?

• Das Festival will vollständige Produktionen auf die Bühne bringen, weniger einzelne Kompositionen. Die Produktionen sollen sich mit global-gesellschaftlich relevanten Themen und den Herausforderungen unserer Zeit auseinandersetzen.

• Education-Projekte stellen einen zentralen Aspekt unseres Programms dar. Projektideen in diesem Feld haben neben den von uns entwickelten Ideen höchste Priorität.

• Ebenso freuen wir uns über multidisziplinäre, spartenübergreifende Produktionen wie aktuelle visuelle Kunst, Tanz, Filmmusik und Musiktheater.

Rahmenbedingungen

Bitte reichen Sie Ihre Ideen und Anregungen bis März 2021 ein.

Bitte senden Sie eine kurze Beschreibung ihrer Produktion, eine grobe Übersicht über den finanziellen und technischen Bedarf, gerne auch Fotos und Links zur weiteren Information, an: info@frequenz-kiel.de.

Wir bemühen uns, Ihnen innerhalb von 24 Stunden eine Eingangsbestätigung ihrer E-Mail zu senden.

Wir bitten um Verständnis, dass wir als junges Festival wir nicht die volle Finanzierung der Produktionen übernehmen können. Daher bitten wir um Beteiligung weiterer Unterstützer*innen und Kooperationspartner*innen.

Die Produktionen dürfen gern auch im Stadium der Entwicklung sein und müssen noch nicht uraufgeführt sein.